Klassifizierung von HF-Koaxialkabel-Produktstrukturen

Mar 07, 2026

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Ein HF-Koaxialkabel ist ein Kabel mit zwei konzentrischen Leitern, wobei sowohl der Innenleiter als auch die Abschirmschicht eine gemeinsame Mittelachse haben.

 

Das Isoliermaterial innerhalb eines HF-Koaxialkabels besteht aus physikalisch geschäumtem Polyethylen, das zur Isolierung des zentralen Kupferleiters dient. Um diese innere Isolationsschicht herum befindet sich ein zweiter, ringförmiger Leiter-, der als Außenleiter bekannt ist. Dieser Außenleiter (oder die Abschirmschicht) kann aus geformtem, geschweißtem und gewelltem Kupferband hergestellt werden. eine Aluminiumrohrstruktur; oder eine geflochtene Drahtkonfiguration. Schließlich wird die gesamte Kabelbaugruppe von einem Schutzmantel umgeben, der typischerweise aus Polyvinylchlorid (PVC) besteht.

 

Es gibt zwei Hauptkategorien häufig verwendeter HF-Koaxialkabel: 50-Ohm-Kabel (50 Ω) und 75-Ohm-Kabel (75 Ω).

 

HF-Koaxialkabel mit einer charakteristischen Impedanz von 75 Ω werden häufig in CATV-Netzwerken verwendet-daher die Bezeichnung „CATV-Kabel“. Diese Kabel bieten eine Übertragungsbandbreite von bis zu 1 GHz, mit einer typischen Betriebsbandbreite von 750 MHz für Standard-CATV-Anwendungen.

 

HF-Koaxialkabel mit einem Wellenwiderstand von 50 Ω werden hauptsächlich für die Basisbandsignalübertragung eingesetzt und decken einen Bandbreitenbereich von 1 bis 20 MHz ab. Im Allgemeinen haben „dünne“ 50-Ω-Koaxialkabel eine maximale Übertragungsentfernung von 180 Metern, während „dicke“ Koaxialkabel diese Reichweite auf bis zu 1.000 Meter erweitern können.

 

Der Name „HF-Koaxialkabel“ leitet sich direkt von seinem konstruktiven Aufbau ab. Darüber hinaus ist das HF-Koaxialkabel nach wie vor eines der am weitesten verbreiteten Übertragungsmedien in lokalen Netzwerken (LANs). Das für die Informationsübertragung verantwortliche Leiterpaar ist in einer bestimmten Konfiguration aufgebaut: Ein zylindrischer Außenleiter umhüllt einen Innenleiter (typischerweise einen dünnen zentralen Kern), wobei die beiden durch ein Isoliermaterial getrennt sind. Da die geometrische Mitte des Außenleiters perfekt mit der Mittelachse des Innenkerndrahts übereinstimmt, wird das Kabel treffend als „Koaxialkabel“ bezeichnet. Diese spezielle Designarchitektur dient einem entscheidenden funktionalen Zweck: Sie soll verhindern, dass externe elektromagnetische Wellen die Signalübertragung stören oder verzerren.

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