Da die öffentliche Sicherheit, der Umweltschutz und die nachhaltige Entwicklung weltweit immer mehr in den Vordergrund rücken, sind flammhemmende Polyolefin-Kabelmaterialien mit niedrigem Rauch- und Null-Halogen-Gehalt (LSZH) zu den wichtigsten Schutzschichtmaterialien in Schlüsselbereichen wie dem Schienenverkehr, neuen Energien (Photovoltaik/Windkraft), Hochhäusern und Kernkraftwerken geworden. Allerdings neigen LSZH-Kabelmaterialien aufgrund ihrer starken Feuchtigkeitsabsorptionseigenschaften im Laufe der Zeit dazu, die elektrische Leistung zu verschlechtern, was zu Leckage- oder Entladungsrisiken führen kann, wodurch die Stabilität und Sicherheit des langfristigen Betriebs der Kabel gefährdet wird und den globalen Anforderungen an die öffentliche Sicherheit widersprochen wird.
Durch Untersuchungen wurde bestätigt, dass die Wasseraufnahme durch die folgenden drei Aspekte wirksam gehemmt werden kann: Erstens durch Verwendung der Massenmethode zur Regulierung der Arten von Flammschutzmitteln, um die Polarität der Kabelmaterialoberfläche zu verringern; Zweitens die Wahl hochkristallisierter Harze oder Harze mit niedriger Polarität, um die inhärente Wasseraufnahme des Materials zu verringern. Drittens: Optimierung des Strahlungsvernetzungsprozesses, d. h. Anpassung der Vernetzungsdichte des Kabelmaterials, um die Wasseraufnahme des Materials zu verringern und dadurch die Wasserbeständigkeit des Materials zu verbessern. Unter der Bedingung einer niedrigen Wasserabsorptionsrate kann die durch Strahlungsvernetzung gebildete dreidimensionale Netzwerkstruktur die Bewegung von Molekülketten einschränken und innere Hohlräume reduzieren, was zu einer höheren und stabileren Durchbruchfestigkeit führt. Dies verbessert die elektrische Leistung und die langfristige Zuverlässigkeit des Kabels.
