Charakteristische Impedanz eines Koaxialkabels: Die durchschnittliche charakteristische Impedanz eines Koaxialkabels beträgt 50 ± 2 Ω. Die periodische Änderung der Impedanz entlang eines einzelnen Koaxialkabels folgt einem sinusförmigen Muster mit einer Abweichung von ± 3 Ω vom zentralen Mittelwert über eine Länge von weniger als 2 Metern.
Dämpfung von Koaxialkabeln: Dies bezieht sich im Allgemeinen auf den Dämpfungswert eines 500 Meter langen Kabelsegments. Bei Messung mit einer 10-MHz-Sinuswelle überschreitet der Wert 8,5 dB (17 dB/km); Bei Messung mit einer 5-MHz-Sinuswelle überschreitet der Wert 6,0 dB (12 dB/km) nicht.
Ausbreitungsgeschwindigkeit des Koaxialkabels: Die minimal erforderliche Ausbreitungsgeschwindigkeit beträgt 0,77 °C (wobei C die Lichtgeschwindigkeit darstellt).
Gleichstromschleifenwiderstand eines Koaxialkabels: Die Summe aus dem Widerstand des Zentralleiters des Kabels und dem Widerstand seiner Abschirmschicht überschreitet nicht 10 mΩ/Meter (gemessen bei 20 Grad). Ein HF-Koaxialkabel ist ein Kabel mit zwei konzentrischen Leitern, wobei sowohl der Innenleiter als auch die äußere Abschirmschicht eine gemeinsame Mittelachse haben. Dabei handelt es sich um eine weitere Verkabelungsart, die in Computernetzwerken weit verbreitet ist. Da es über eine isolierende Schicht verfügt, die um den zentralen Leiter gewickelt ist -der wiederum von einer Schicht geflochtener Metallabschirmung umgeben ist-, blockiert es effektiv externe elektromagnetische Störungen und verbessert so die Kommunikationsqualität.